Kunst am Strom

Sonderausstellung

„Kunst am Strom“ führt Kunstpositionen, Künstler*innen und Kurator*innen aus dem Donauraum – Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien – zusammen. Aus jedem Land zeigen bis zu vier Künstler*innen ihren Blickwinkel auf den Donauraum. Bewusst wurden dafür Künstler*innen der Vor- und Nach-Wende-Generation.

Im Mittelpunkt stehen neben den Fragen nach aktuellen Kunstpositionen in den Donauländern vor allem Fragen nach dem Spannungsfeld zwischen der in der Regel kosmopolitischen Position der Künstler*innen und vorhandenen, nationalen Bindungen. Die Ausstellung soll neugierig machen auf die künstlerischen Nachbarschaften im Donauraum. Die Werke zeigen Parallelitäten, Identitäten und Differenzen und geben einen offenen und vielseitigen Einblick in künstlerische Positionen quer durch alle Generationen und Kunstformen.

Nach ihrem Halt auf der Schallaburg wandert „Kunst am Strom“ an sechs weitere Ausstellungsorte: Košice (SK), Pécs (HU), Osijek (HR), Temeswar (RO), Novi Sad (RS) und Sofia (BG).

Das Projekt wird vom Museum Ulm getragen und durch folgende Kooperationspartner mitfinanziert: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Baden-Württenberg Stiftung, Donaubüro Ulm, Neu-Ulm und Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm.

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