RENAISSANCE

einst, jetzt & hier

© Gruppe Gut / KHM
Die Schallaburg ist der Ausdruck des Lebensgefühls, des Denkens & Strebens der Renaissance. Die Ausstellung 2024 wird das erlebbar & sichtbar machen.
Robert Gander, Ausstellungskurator 2024
  • Mann in schwarzem Gewand mit weißem Stehkragen und Hermelinmantel in einer Arkade auf quergestreiftem Hintergrund in Grau, Rosa, Rot, Dunkelrot und Türkis.
    Hans Wilhelm von Losenstein 39 jährig 1585 als Gemälde © Landessammlung NÖ
  • Bronzefigur mit zwei ringenden Männern in einer Arkade auf quergestreiftem Hintergrund in Grau, Rosa, Rot, Dunkelrot und Türkis.
    Bronzeskulptur „Herkules und Antäus" von Giambologna um 1578/1580 © KHM-Museumsverband, Kunstkammer Wien
  • Goldener kompassähnlicher Schrittzähler in einer Arkade auf quergestreiftem Hintergrund in Grau, Rosa, Rot, Dunkelrot und Türkis.
    Schrittzähler zur Vermessung von Landschaften © MAK - Museum für angewandte Kunst
13. April bis 3. November 2024

einst, jetzt & hier

* Die Pressemappe für 2024 steht ab 13.April zur Verfügung. Pressesprecher Klaus von der Schallaburg beantwortet gerne Ihre Fragen.

Die Ausstellung „RENAISSANCE einst, jetzt & hier" auf der Schallaburg im Jahr 2024 verspricht eine faszinierende Reise in die Welt der Renaissance. Tauchen Sie ein in eine Zeit der außergewöhnlichen kulturellen Blüte, ergründen Sie bislang verschlossene Räume der Schallaburg und lassen Sie sich von der Aufbruchsstimmung der Renaissance mitreißen. Durch gründliche Recherche und sorgfältig ausgewählte Objekte bietet die Ausstellung einen modernen und raffinierten Blick auf eine Epoche, die bis heute fasziniert!

Arkadengang um einen Hof mit roten Terrakotta-Verzierungen und Figuren.
© Rupert Pessl
Von der Burg zum Schloss: Das Kulturjuwel entsteht

Baufortschritt im 16. Jahrhundert

Kommen Sie herein!
  • Die Schallaburg in der Distanz von Wald umgeben.  Christoph von Losenstein beginnt um 1540 mit dem Umbau der mittelalterlichen Burg. Nach dem Vorbild der kaiserlichen Residenz in Wien lässt er einen Saal der Wohnburg gegenüber platzieren.
  •  Hans Wilhelm von Losenstein setzt die Bauarbeiten seines Vaters fort und widmet sich zunächst besonders der Ausgestaltung der entstandenen Innenhöfe. Im Zeitraum zwischen 1570 und 1580 entstehen die Arkadenhöfe.
  • Blick durch einen steinernen Torbogen auf einen Weg mit Apfelbäumen gesäumt Nachdem das Schloss im Renaissance-Stil fertiggestellt wurde, folgt die Gestaltung des Gartens. Der Kryptoportikus als Gartenabschluss lädt zu typischen Gartenfesten, Ballhaus & Schießstätte dienen der körperlichen Ertüchtigung.
  •  Parallel baut Hans Wilhelm von Losenstein weitere Gebäude für das Schloss-Areal. Vermutlich waren Gerichts- & Jägerstöckl sowie das Neuschloss besonders als Wirtschaftsräume geplant.
2024 wird es erstmals möglich sein, Schallaburg-Orte zu besichtigen, die vorher nicht zugänglich waren.
Gabriele Rath, Ausstellungskuratorin 2024

Schallaburg erleben

Hier ist für alle das passende Angebot dabei!
  • Gruppe von Menschen, die ein Kulturvermittler durch die Ausstellung führt.
    © KB Photography
  • © Gruppe Gut
  • Frau mit Kind schauen durch eine goldene fensterartige Vitrinen-Öffnung und staunen.
    © Rupert Pessl
  • Terrakottafigur in einer Ecke des Hofes, Darstellung der Musik in Form eines Dudelsackspielers.
    © Rupert Pessl
  • © Gruppe Gut
  • Person, die in ein Mikrofon spricht
    © KB Photography
  • Die Spitze des Hochturms hinter den grünen Ästen von eines Baums.
    © Rupert Pessl
© Gruppe Gut
© Gruppe Gut

Impressum zur Ausstellung

© Gruppe Gut

Konzept & Kuratierung: Rath & Winkler
Robert Gander, Claudia Mark, Gabriele Rath, Bruno Winkler
Gestaltung: polar÷architekturbüro
Margot Fürtsch-Loos, Siegfried Loos
Ausstellungsgrafik: Fuhrer visuelle Gestaltung
Aleksandra Fuhrer, Stefan Fuhrer
Didaktik: ToiKoi - erzählende Räume
Chiara Riccadi, Xaviera Torres