km 496 – Russe, das Tor zu Europa

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© Dominik Heher

Ahoi aus der größten bulgarischen Hafenstadt an der Donau! Der Spaziergang durch Russe fühlt sich seltsam vertraut an. Kein Wunder, wird das kulturelle Zentrum Nordbulgariens doch auch „kleines Wien“ genannt. Die Donau spielte für Russe schon immer eine wichtige Rolle. Bereits die Römer hatten hier eine Flottenbasis und als Transportweg bringt sie seit jeher nicht nur Waren, sondern auch Ideen in die Stadt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Russe so zum kulturellen Einfallstor für Westeuropa.
Im Bild: Das Theater von Russe, das 1898 bis 1902 nach Plänen des Wiener Architekten Peter Paul Brang errichtet wurde.

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