km 1639 – Ahoi aus Budapest!

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© Dominik Heher

Von allen Donaumetropolen ist die ungarische Hauptstadt seit jeher wohl am engsten mit ihm verbunden. An Wien zog die Donau die längste Zeit überhaupt vorbei, wenn man vom Donaukanal absieht. Nur in Budapest hat man jedoch das Gefühl, dass der Strom Teil der Stadt ist. Der Fluss war hier nie ein großes Hindernis, sondern eher eine Stelle des Übergangs. 1838 bis 1849 entstand hier zwischen den Orten Buda und Pest, die erste dauerhafte Donaubrücke abwärts von Regensburg: Die Széchenyi-Kettenbrücke (Széchenyi lánchíd).

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