#Donauschätze

#29_Kelch
© Michael Dietrich, 1660, Melk, Stiftsarchiv Melk

Bis ins 19. Jahrhundert war es zwischen Bayern und Ungarn durchaus üblich, in der Donau Gold zu waschen. Doch die Prozedur war aufwendig und versprach geringen Gewinn: Man schätzt, dass insgesamt nur etwa 20 Kilogramm Gold aus der gesamten Donau gewonnen wurden. Den Höhepunkt erreichte die Goldgewinnung im 16.–18. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt dieser liturgische Kelch aus dem Stift Melk, der (auch) aus Donaugold gefertigt worden sein soll.

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