Exponate Donau

  • Die Siege von Prinz Eugen bei Petrovaradin und Belgrad ließen das Habsburgerreich zur „Donaumonarchie“ aufsteigen. © © Belvedere, Wien, 1969 Leihgabe des Vereins der Freund der Österreichischen
Galerie Belvedere, sowie der Kammer der gewerblichen Wirtschaft, Wien

    Prinz Eugen

     

    Die Siege von Prinz Eugen bei Petrovaradin und Belgrad ließen das Habsburgerreich zur „Donaumonarchie“ aufsteigen.

  • In der ritterlichen Gesellschaft des Mittelalters war das Tragen von Waffen unerlässlich. Am Hof von Visegrád konnten die Ritter ihre Kräfte auf zwei Turnierfeldern messen. Zum einen gab es innerhalb der Mauern eine Tribühne, wo Massenkämpfe ausgetragen wurden, zum anderen gab es außerhalb der Mauern eine Pferdelaufbahn an der Lanzenstechbewerbe stattfanden. © © Mátyás Király Múzeum

    Helm

    In der ritterlichen Gesellschaft des Mittelalters war das Tragen von Waffen unerlässlich. Am Hof von Visegrád konnten die Ritter ihre Kräfte auf zwei Turnierfeldern messen. Zum einen gab es innerhalb der Mauern eine Tribühne, wo Massenkämpfe ausgetragen wurden, zum anderen gab es außerhalb der Mauern eine Pferdelaufbahn an der Lanzenstechbewerbe stattfanden.

  • Leibschiffe waren reich ausgestattete Schiffe, mit welchen die kaiserliche Familie oder wichtige Gesandte die Donau befuhren. 
1713 machte das Leibschiff von Kaiser Karl VI. (reg. 1711-1740) auf dem Weg von Linz nach Wien in Ybbs Halt und wurde von den Bürgern der Stadt ehrenvoll empfangen. Der Kaiser speiste und nächtigte auf dem Schiff und setzte seine Reise am frühen Morgen fort. © Spitz, Schifffahrtsmuseum Spitz, Foto: Christoph Fuchs

    Leibschiff Kaiser Karls VI.

     

    Leibschiffe waren reich ausgestattete Schiffe, mit welchen die kaiserliche Familie oder wichtige Gesandte die Donau befuhren.
    1713 machte das Leibschiff von Kaiser Karl VI. (reg. 1711-1740) auf dem Weg von Linz nach Wien in Ybbs Halt und wurde von den Bürgern der Stadt ehrenvoll empfangen. Der Kaiser speiste und nächtigte auf dem Schiff und setzte seine Reise am frühen Morgen fort.

  • Das Donauweibchen, in der Wiener Sage eine menschenfreundliche Nixe, warnte Fischer und Schiffsleute auf der Donau vor dem herannahenden Hochwasser. Das Donauweibchen taucht auch in der Kunst mehrfach auf. © © Artothek des Bundes (Foto: Belvedere, Wien, Johannes Stoll)

    Donauweibchen

     

    Das Donauweibchen, in der Wiener Sage eine menschenfreundliche Nixe, warnte Fischer und Schiffsleute auf der Donau vor dem herannahenden Hochwasser. Das Donauweibchen taucht auch in der Kunst mehrfach auf.

  • Der Krug wurde bei religiösen Waschungen eingesetzt. Zwar war die große Mehrheit der Menschen auf Ada Kaleh muslimischen Glaubens, doch war ihre Lebensweise stark von ihrer Umgebung geprägt. So wurden auf der Insel nicht nur muslimische sondern auch rumänische Festtage begangen.  © © The Iron Gates Region Museum, Foreign Ethnography Collection

    Krug

     

    Der Krug wurde bei religiösen Waschungen eingesetzt. Zwar war die große Mehrheit der Menschen auf Ada Kaleh muslimischen Glaubens, doch war ihre Lebensweise stark von ihrer Umgebung geprägt. So wurden auf der Insel nicht nur muslimische sondern auch rumänische Festtage begangen.

  • In Vinča bei Belgrad befand sich einst eine der bedeutendsten jungsteinzeitlichen Siedlungen Europas.  © Late Neolithic and Eneolithic Collection, National Museum in Belgrade

    Amphorendeckel

    In Vinča bei Belgrad befand sich einst eine der bedeutendsten jungsteinzeitlichen Siedlungen Europas.

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