Biografien

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Brigitte Felderer lebt als Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin in Wien.
Sie lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien, leitet dort das Masterstudium „Social Design- Arts As Urban Innovation“ und hat zahlreiche medien- und kulturhistorische Ausstellungsprojekte und Publikationen realisiert, u. a. „Rudi Gernreich: Fashion Will Go Out of Fashion“, steirischer Herbst, Graz/Institute of Contemporary Art, Philadelphia, 2000/2001; „Das Digitale Unheimliche • The Digital Uncanny“, Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg, 2012; „Tollkühne Frauen“, Frauenmuseum Hittisau, 2012; „The Scientific People. Recherchen zum Mythos des Primitiven“, Kunstraum NÖ, 2012; „Spiele der Stadt. Glück, Gewinn und Zeitvertreib“, Wien Museum, 2012 (m. E. Strouhal, M. Zollinger); „Play & Prosume. Schleichender Kommerz und schnelle Avantgarde“, Kunsthalle Wien Karlsplatz, 2013 (m. M. Jahrmann); „Das Letzte im Leben. Eine Ausstellung zu Sterben und Trauer 1765–2015“, Hofburg Innsbruck, 2015.
In ihren Projekten wie ihrer Lehre verfolgt Brigitte Felderer fächer- und themenübergreifende Fragestellungen, setzt sich mit der Kultur des Alltags auseinander und geht den vielfältigen Zusammenhängen zwischen Wissenschaften und Kunstbewegungen, Populär- und Hochkultur nach.

Katrin Ecker, geboren am 20. April 1977 in Hollabrunn, Niederösterreich, studierte zunächst Landschaftsplanung in Wien.
Nach langjähriger Berufserfahrung im Architekturbereich, einer Fotografieausbildung und einem kurzen Ausflug in die Bildhauerei erhielt sie ein Stipendium des bm:ukk für ein Internship am MAK Center for Arts and Architecture in Los Angeles. Danach wandte sie sich den Kulturwissenschaften zu, studierte Europäischen Ethnologie in Wien und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin im INTERREG-Projekt „UrbSpace“ an der TU Wien sowie im FWF-Projekt „Mittelstädtische Urbanitäten“ an der Universität Wien. Sie war als freie Kuratorin an den Ausstellungen „Wiener Typen“ und „Mythos Galizien“ im Wien Museum und „drent & herent / U nich i u nás“ im Stadtmuseum Hollabrunn bzw. Südmährischen Museum Znaim beteiligt. Arbeitsschwerpunkte sind kulturhistorische Ausstellungen und Kooperationen mit Partnern in Mittel- und Osteuropa (Deutschland, Italien, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik).
Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Referentin für Volkskunde und Alltagskultur am Oberösterreichischen Landesmuseum. Sie arbeitet dort schwerpunktmäßig im Bereich Kulturlandschafts- und Hausforschung.

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