Sehnsucht Ferne

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Aufbruch in
neue Welten

20.03. –
07.11.2021
Schallaburg

Sehnsucht Ferne

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Warum brachen die Menschen auf – was trieb sie an? Was erwartete die Reisenden in exotischen Gefilden? Was bedeutete ihre Ankunft für die Einheimischen? Lassen Sie sich von den Abenteuern des Aufbrechens, von den Sehnsüchten und Hoffnungen mitreißen.

Was treibt Sie an aufzubrechen und neue Welten für sich zu entdecken?

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Aufbruch in neue Welten

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Von den Vorbereitungen für die Fahrt ins Ungewisse bis zur Rückkehr nach Europa: Reisen war eine große Herausforderung. Der britische Seefahrer und Entdecker James Cook, der deutsche Forschungsreisende Alexander von Humboldt oder die österreichische Weltreisende Ida Pfeiffer – sie alle trieb die Sehnsucht nach dem Unbekannten, dem Unerforschten an.

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Aufbruch in neue Welten

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Die Ferne sammeln

Mumien als Trophäen. Landkarten, die reale oder fiktive Welten zeigen. Eine der wenigen existierenden Rekonstruktionen des ausgestorbenen Riesenvogels Dodo. Was fand sich in den Sammlungen Europas wieder?

 

DAS EXPONAT | Der Kopfschmuck ist seit jeher zentraler Bestandteil vieler indigener Kulturen Amerikas. Er kann viele verschiedene Bedeutungen haben: Statussymbol, Herrschaftsinsignie oder Auszeichnung für besondere Leistungen. Er kann beschützen oder seinem Träger besondere Kräfte verleihen. Im Amazonasgebiet ist er Teil vieler Rituale und wird in der Regel von Männern getragen.

Federschmuck aus dem Amazonasgebiet, 20. Jahrhundert. Sammlung Etta-Becker-Donner, Weltmuseum Wien © KHM-Museumsverband

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Die Ferne sammeln

Mumien als Trophäen. Landkarten, die reale oder fiktive Welten zeigen. Eine der wenigen existierenden Rekonstruktionen des ausgestorbenen Riesenvogels Dodo. Was fand sich in den Sammlungen Europas wieder?

 

DAS EXPONAT | Der Kopfschmuck ist seit jeher zentraler Bestandteil vieler indigener Kulturen Amerikas. Er kann viele verschiedene Bedeutungen haben: Statussymbol, Herrschaftsinsignie oder Auszeichnung für besondere Leistungen. Er kann beschützen oder seinem Träger besondere Kräfte verleihen. Im Amazonasgebiet ist er Teil vieler Rituale und wird in der Regel von Männern getragen.

Federschmuck aus dem Amazonasgebiet, 20. Jahrhundert. Sammlung Etta-Becker-Donner, Weltmuseum Wien © KHM-Museumsverband

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Als Familie entdecken

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Aufbruch in fremde Welten

Spüren Sie den Träumen und Motiven früherer Weltreisender nach! Welche Erwartungen hatten sie? Was trieb sie an?  

 

DAS EXPONAT | Von einer auf einem Stift spielenden Magnetnadel war erstmals 1269 in Frankreich die Rede. Um das Jahr 1400 bauten europäische Seefahrer Kompassnadel und Windrose in ein festes Gehäuse ein. Um die Kompasse möglichst erschütterungssicher zu machen, setzte sich im 16. Jahrhundert die „kardanische“ Aufhängung durch. Europäische Segelschiffe verfügten damit über die exakteste Kompasstechnik ihrer Zeit.

Kompass, 
Italien, 17. Jahrhundert
 © Foto: Dubrovnik Museums, Maritime Museum

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Spüren Sie den Träumen und Motiven früherer Weltreisender nach! Welche Erwartungen hatten sie? Was trieb sie an?  

 

DAS EXPONAT | Von einer auf einem Stift spielenden Magnetnadel war erstmals 1269 in Frankreich die Rede. Um das Jahr 1400 bauten europäische Seefahrer Kompassnadel und Windrose in ein festes Gehäuse ein. Um die Kompasse möglichst erschütterungssicher zu machen, setzte sich im 16. Jahrhundert die „kardanische“ Aufhängung durch. Europäische Segelschiffe verfügten damit über die exakteste Kompasstechnik ihrer Zeit.

Kompass, 
Italien, 17. Jahrhundert
 © Foto: Dubrovnik Museums, Maritime Museum

Aufbrechen im Heute

Realität oder Fantasie? Magie oder Wissenschaft? Wunsch nach Freiheit, Wissensdurst oder der Traum, aus dem Alltag auszubrechen: Wie äußert sich Ihre Sehnsucht nach der Ferne?

 

DAS EXPONAT | In Amsterdam bildete sich das erste Zentrum großartiger Globenbauer. Der Kupferstecher Josse de Hondt wurde unter seinem lateinischen Namen Jodocus Hondius einer der ersten Stars seiner Zunft. Zwei seiner berühmten Globen hat der Maler Jan Vermeer in seinen Gemälden „Der Astronom“ und „Der Geograph“ verewigt.

Globus, Jodocus Hondius
, Antwerpen, Joh. Bapt. Vriendt, 1601 © Wien, Österreichische Akademie der Wissenschaften

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Aufbrechen im Heute

Realität oder Fantasie? Magie oder Wissenschaft? Wunsch nach Freiheit, Wissensdurst oder der Traum, aus dem Alltag auszubrechen: Wie äußert sich Ihre Sehnsucht nach der Ferne?

 

DAS EXPONAT | In Amsterdam bildete sich das erste Zentrum großartiger Globenbauer. Der Kupferstecher Josse de Hondt wurde unter seinem lateinischen Namen Jodocus Hondius einer der ersten Stars seiner Zunft. Zwei seiner berühmten Globen hat der Maler Jan Vermeer in seinen Gemälden „Der Astronom“ und „Der Geograph“ verewigt.

Globus, Jodocus Hondius
, Antwerpen, Joh. Bapt. Vriendt, 1601 © Wien, Österreichische Akademie der Wissenschaften

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Expeditionsführer/-führerin gesucht?

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Finden Sie heraus, was man für eine Reise alles brauchte! Wie hat man überhaupt den Weg gefunden? Was haben sich die Entdeckten über ihre Entdecker gedacht? Und was haben die Reisenden alles mit nach Hause gebracht?

Derzeit sind keine Führungsangebote buchbar.

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Escape Room

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Mit den Augen der Anderen

Der Gier nach Gold, Silber und Trophäen fielen ganze Kulturen zum Opfer. Was bedeutete es für die Einheimischen, „entdeckt“ zu werden?

Nicht jede Entdeckung war ein Glücksfall für die Entdeckten. Mit den Europäern überquerten auch Krankheiten die Ozeane der Welt, und in ihrem Gefolge kam meist der Tod. Inspiriert von der Fremde, erblühte währenddessen das Kunsthandwerk der europäischen Renaissance und die Wissenschaft nahm neuen Schwung auf. Inzwischen hat das damals so heroische Bild der Entdecker aber längst Risse bekommen.

Bilderwelten aus der Ferne: Klischee und Stereotyp? Sammelbild „Cook, englischer Forscher“ der Chocolaterie spéciale d’Ermont, aus der Serie „Les Explorateurs Célèbres“, um 1900 © Sammlung Hermann Mückler, Foto: Christoph Fuchs

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Mit den Augen der Anderen

Der Gier nach Gold, Silber und Trophäen fielen ganze Kulturen zum Opfer. Was bedeutete es für die Einheimischen, „entdeckt“ zu werden?

Nicht jede Entdeckung war ein Glücksfall für die Entdeckten. Mit den Europäern überquerten auch Krankheiten die Ozeane der Welt, und in ihrem Gefolge kam meist der Tod. Inspiriert von der Fremde, erblühte währenddessen das Kunsthandwerk der europäischen Renaissance und die Wissenschaft nahm neuen Schwung auf. Inzwischen hat das damals so heroische Bild der Entdecker aber längst Risse bekommen.

Bilderwelten aus der Ferne: Klischee und Stereotyp? Sammelbild „Cook, englischer Forscher“ der Chocolaterie spéciale d’Ermont, aus der Serie „Les Explorateurs Célèbres“, um 1900 © Sammlung Hermann Mückler, Foto: Christoph Fuchs

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Inhaltliches Team

 

Künstlerische Leitung Kurt Farasin

Leitung Ausstellungsproduktion Birgit Schretzmayr

Konzept Marcel Chahrour, Roman Dachsberger, Gerhard Proksch

Inhaltliches Team Marcel Chahrour & Roman Dachsberger unter Mitarbeit von Theresa Höfler und Birgit Stransky

Ausstellungsarchitektur koerdtutech

Ausstellungsgrafik Perndl+Co

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Künstlerische Leitung Kurt Farasin

Leitung Ausstellungsproduktion Birgit Schretzmayr

Konzept Marcel Chahrour, Roman Dachsberger, Gerhard Proksch

Inhaltliches Team Marcel Chahrour & Roman Dachsberger unter Mitarbeit von Theresa Höfler und Birgit Stransky

Ausstellungsarchitektur koerdtutech

Ausstellungsgrafik Perndl+Co

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Die Schallaburg erforschen

Auf unserem weitläufigen Areal kommen alle Generationen auf ihre Kosten! Ob Familienführungen durch die Ausstellung, gemeinsame Aktivitäten wie Bogenschießen oder Spaß am Kletterdrachen: Kinder- und Familienfreundlichkeit wird auf der Schallaburg großgeschrieben.

Kinder- und Familienschloss

Auf unserem weitläufigen Areal kommen alle Generationen auf ihre Kosten! Ob Familienführungen durch die Ausstellung, gemeinsame Aktivitäten wie Bogenschießen oder Spaß am Kletterdrachen: Kinder- und Familienfreundlichkeit wird auf der Schallaburg großgeschrieben.

Wo einst Feste und Wettkämpfe stattfanden, wird nun der Umgang mit Pfeil und Bogen geübt. In der 500 Jahre alten Schießstatt lernt man, im Vertrauen auf Geist und Körpergefühl, ins Ziel zu treffen – ganz „instinktiv“. Ein besonderes Erlebnis für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren!

Instinktives Bogenschießen

Wo einst Feste und Wettkämpfe stattfanden, wird nun der Umgang mit Pfeil und Bogen geübt. In der 500 Jahre alten Schießstatt lernt man, im Vertrauen auf Geist und Körpergefühl, ins Ziel zu treffen – ganz „instinktiv“. Ein besonderes Erlebnis für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren!

Rundum neu präsentiert sich das Restaurant der Schallaburg und sorgt für gehobene Kulinarik. In Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten verwöhnt es seine Gäste mit saisonalen und traditionellen Gerichten, köstlichen Mehlspeisen und Eiskreationen.

Schallaburg das Restaurant

Rundum neu präsentiert sich das Restaurant der Schallaburg und sorgt für gehobene Kulinarik. In Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten verwöhnt es seine Gäste mit saisonalen und traditionellen Gerichten, köstlichen Mehlspeisen und Eiskreationen.

Die Facetten der Schallaburg: Wehrhafte Burganlage, prächtiges Renaissanceschloss, außergewöhnliche Gartenanlage, Terrakottenhof mit südlichem Flair und internationales Ausstellungszentrum. Die 1.000-jährige Geschichte der Schallaburg wartet darauf entdeckt zu werden.

Ort der Geschichte

Die Facetten der Schallaburg: Wehrhafte Burganlage, prächtiges Renaissanceschloss, außergewöhnliche Gartenanlage, Terrakottenhof mit südlichem Flair und internationales Ausstellungszentrum. Die 1.000-jährige Geschichte der Schallaburg wartet darauf entdeckt zu werden.

Zu einer Vielzahl an Festen und Märkten kommen jährlich Gäste aus nah und fern zusammen – etwa, wenn die Landjugend zum „Most & Kultur“ lädt, wenn bei den KunstWerkTagen Niederösterreichs Handwerker ihre Produkte präsentieren oder beim winterlich-festlichen Christkindlmarkt.

Feste & Märkte

Zu einer Vielzahl an Festen und Märkten kommen jährlich Gäste aus nah und fern zusammen – etwa, wenn die Landjugend zum „Most & Kultur“ lädt, wenn bei den KunstWerkTagen Niederösterreichs Handwerker ihre Produkte präsentieren oder beim winterlich-festlichen Christkindlmarkt.

Erstmals gibt es auf der Schallaburg einen Escape Room: Löst gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie Rätsel und gelangt so von Raum zu Raum. Nur wenn Ihr zusammenarbeitet, könnt Ihr das Abenteuer bestehen und der eisigen Polarnacht entkommen.

Escape Room

Erstmals gibt es auf der Schallaburg einen Escape Room: Löst gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie Rätsel und gelangt so von Raum zu Raum. Nur wenn Ihr zusammenarbeitet, könnt Ihr das Abenteuer bestehen und der eisigen Polarnacht entkommen.

Einmal erinnert er an einen orientalischen Bazaar, dann an einen mittelalterlichen Laden: Jährlich taucht der Museumsshop in das jeweilige Ausstellungsthema ein und hält spannende Publikationen, besondere Souvenirs und regionale Produkte für Sie bereit. Nehmen Sie ein Andenken mit!

Schallaburg-Shop

Einmal erinnert er an einen orientalischen Bazaar, dann an einen mittelalterlichen Laden: Jährlich taucht der Museumsshop in das jeweilige Ausstellungsthema ein und hält spannende Publikationen, besondere Souvenirs und regionale Produkte für Sie bereit. Nehmen Sie ein Andenken mit!

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Warum brachen die Menschen auf – was trieb sie an? Was erwartete die Reisenden in exotischen Gefilden? Was bedeutete ihre Ankunft für die Einheimischen? Lassen Sie sich von den Abenteuern des Aufbrechens, von den Sehnsüchten und Hoffnungen mitreißen.

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Von den Vorbereitungen für die Fahrt ins Ungewisse bis zur Rückkehr nach Europa: Reisen war eine große Herausforderung. Der britische Seefahrer und Entdecker James Cook, der deutsche Forschungsreisende Alexander von Humboldt oder die österreichische Weltreisende Ida Pfeiffer – sie alle trieb die Sehnsucht nach dem Unbekannten, dem Unerforschten an.

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Mumien als Trophäen. Landkarten, die reale oder fiktive Welten zeigen. Eine der wenigen existierenden Rekonstruktionen des ausgestorbenen Riesenvogels Dodo. Was fand sich in den Sammlungen Europas wieder?

 

DAS EXPONAT | Der Kopfschmuck ist seit jeher zentraler Bestandteil vieler indigener Kulturen Amerikas. Er kann viele verschiedene Bedeutungen haben: Statussymbol, Herrschaftsinsignie oder Auszeichnung für besondere Leistungen. Er kann beschützen oder seinem Träger besondere Kräfte verleihen. Im Amazonasgebiet ist er Teil vieler Rituale und wird in der Regel von Männern getragen.

Federschmuck aus dem Amazonasgebiet, 20. Jahrhundert. Sammlung Etta-Becker-Donner, Weltmuseum Wien © KHM-Museumsverband

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Spüren Sie den Träumen und Motiven früherer Weltreisender nach! Welche Erwartungen hatten sie? Was trieb sie an?  

 

DAS EXPONAT | Von einer auf einem Stift spielenden Magnetnadel war erstmals 1269 in Frankreich die Rede. Um das Jahr 1400 bauten europäische Seefahrer Kompassnadel und Windrose in ein festes Gehäuse ein. Um die Kompasse möglichst erschütterungssicher zu machen, setzte sich im 16. Jahrhundert die „kardanische“ Aufhängung durch. Europäische Segelschiffe verfügten damit über die exakteste Kompasstechnik ihrer Zeit.

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Italien, 17. Jahrhundert
 © Foto: Dubrovnik Museums, Maritime Museum

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Realität oder Fantasie? Magie oder Wissenschaft? Wunsch nach Freiheit, Wissensdurst oder der Traum, aus dem Alltag auszubrechen: Wie äußert sich Ihre Sehnsucht nach der Ferne?

 

DAS EXPONAT | In Amsterdam bildete sich das erste Zentrum großartiger Globenbauer. Der Kupferstecher Josse de Hondt wurde unter seinem lateinischen Namen Jodocus Hondius einer der ersten Stars seiner Zunft. Zwei seiner berühmten Globen hat der Maler Jan Vermeer in seinen Gemälden „Der Astronom“ und „Der Geograph“ verewigt.

Globus, Jodocus Hondius
, Antwerpen, Joh. Bapt. Vriendt, 1601 © Wien, Österreichische Akademie der Wissenschaften

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Finden Sie heraus, was man für eine Reise alles brauchte! Wie hat man überhaupt den Weg gefunden? Was haben sich die Entdeckten über ihre Entdecker gedacht? Und was haben die Reisenden alles mit nach Hause gebracht?

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Mit den Augen der Anderen

Der Gier nach Gold, Silber und Trophäen fielen ganze Kulturen zum Opfer. Was bedeutete es für die Einheimischen, „entdeckt“ zu werden?

Nicht jede Entdeckung war ein Glücksfall für die Entdeckten. Mit den Europäern überquerten auch Krankheiten die Ozeane der Welt, und in ihrem Gefolge kam meist der Tod. Inspiriert von der Fremde, erblühte währenddessen das Kunsthandwerk der europäischen Renaissance und die Wissenschaft nahm neuen Schwung auf. Inzwischen hat das damals so heroische Bild der Entdecker aber längst Risse bekommen.

Bilderwelten aus der Ferne: Klischee und Stereotyp? Sammelbild „Cook, englischer Forscher“ der Chocolaterie spéciale d’Ermont, aus der Serie „Les Explorateurs Célèbres“, um 1900 © Sammlung Hermann Mückler, Foto: Christoph Fuchs

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Inhaltliches Team

 

Künstlerische Leitung Kurt Farasin

Leitung Ausstellungsproduktion Birgit Schretzmayr

Konzept Marcel Chahrour, Roman Dachsberger, Gerhard Proksch

Inhaltliches Team Marcel Chahrour & Roman Dachsberger unter Mitarbeit von Theresa Höfler und Birgit Stransky

Ausstellungsarchitektur koerdtutech

Ausstellungsgrafik Perndl+Co

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