Dschingis Khan und seine Erben
das Weltreich der Mongolen
2006 jährte sich zum 800. Mal die Gründung des Mongolenreichs durch den
legendären Dschingis Khan.
Mit über 550 Werken stellte die Ausstellung
das mongolische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht vor.
Neueste
archäologische Funde, darunter Schätze aus Gold und Silber, Waffen,
prachtvolle Rüstungen, kostbar illuminierte Manuskripte sowie
historische Karten, Textilien, Keramiken und sakrale Kunstwerke aus
Bronze führten den Besucher durch die wechselvolle Geschichte des
mongolischen Weltreichs.
Eine Kooperation der Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland, Bonn, und des Staatlichen Museums für
Völkerkunde München, in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum
Wien, dem österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft
und Kultur, dem Land Niederösterreich und dem Renaissanceschloss
Schallaburg.